Welpenaufzucht

Die Geburt findet in der Küche statt, da kann die Hündin, wenn sie will,
schnell mal nach draußen gehen, um sich zu lösen.
 Sie ist abgetrennt von den anderen Hunden und hat somit die Ruhe,
 die sie zum Werfen braucht.
Natürlich sind die Menschen denen sie vertraut bei ihr und
stehen ihr in ihrer schweren Stunde zur Seite.
Auch unsere Tierärztin Frau Dr. Cornelia Detlef, (Eutin-Fissau)
ist auf Abruf bereit, falls es zu Komplikationen kommt.

Nach dem Werfen ziehen wir ins Badezimmer um, weil das an unser Schlafzimmer grenzt
und wir so auch nachts mitbekommen, wenn etwas nicht stimmt.
Außerdem ist die Hündin von den anderen Hunden getrennt, weil sie am Anfang noch nicht
möchte, das die anderen Hunde die neuen Babies begucken.

Mit vier Wochen geht es zurück in die Küche, dann fangen sie an zu laufen
und können alle Haushaltsgeräusche aufnehmen.
 

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Je nach Wetterlage fangen wir dann an, sie langsam an draußen zu gewöhnen,
so nach und nach ziehen sie tagsüber in ihr Hundehaus,
wenn die Sonne scheint liegen sie auch gerne in oder vor ihrem “Ferienhaus”.

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In dem Auslauf haben wir zwei Röhren liegen, eine oberirdische und eine unterirdische,
so lernen sie schon früh einzuschliefen und keine Angst vor der Dunkelheit zu haben.
Die Röhren werden auch stark verteidigt und die ersten Rangkämpfe beginnen.

Gegen abend kommen sie immer in die Küche und besuchen mich dann gerne,
wenn ich im Nebenraum am Computer sitze.
Unter dem Computertisch liegt eine Decke und so schlafen sie zu meinen Füssen.